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Heilstätten

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Unsere aktuellen Produkte

Wir designen und produzieren unsere Produkte in dem magischen Ort Beelitz-Heilstätten (soweit es realisierbar ist). Dabei bringen wir die einzigartige Architektur, das Lebensgefühl dieses historisch durchwachsenen Ortes, Style und Innovationsgeist wortwörtlich hands-on mit ein. Hier entstehen immer wieder neue Lieblingsstücke. Unikate. Personalisierte Produkte für dein Zuhause, einen besonderen Anlass oder dein Business. Neugierig?

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Lostige Postkarten

Ein Gruß aus Heilstätten in die weite Welt

Verspielte Stempel

Setz’ ein Zeichen wo du magst

Knorke Untersetzer

Prost, auf uns

Natürlich Magnete

Nachhaltige Heilstätten Styles

Auffällig viele Aufkleber

Time to Shine

Magnetische Fliesen

Pimp dein’ Kühlschrank

DIY Heilstätten

Architektur zum Selberbauen

Vielschichtige Magnete

Heilstätten Vibes für Zuhause

Schlüsselanhänger

Dein Stück Heilstätten immer dabei

Denkwürdige Notizbücher

Nie wieder loste Gedanken

Coole Socken

Die passen zusammen

Tüte zum Verschenken

Vier tolle Sachen auf einen Schlag

From Lost to Found

Hoffnung, Heilung, Heimat – die wechselhafte Geschichte von Beelitz-Heilstätten

  • 1898 bis 1945
    Die Beelitzer Heilstätten entstehen

    Die Einführung der Sozialversicherung ab 1883 spülte Geld in die Kassen der Krankenversicherungen. Bei Beelitz wurden Berliner Arbeiterinnen und Arbeiter mit Tuberkulose behandelt. In beiden Weltkriegen dienten die Heilstätten als Militärlazarette. Am Ende des Zweiten Weltkrieges waren viele Gebäude zerstört oder beschädigt.

  • 1945 bis 1994
    Die Rote Armee übernimmt

    Nach dem Krieg übernahm die Rote Armee das Gelände und baute es zum größten Militärkrankenhaus außerhalb der Sowjetunion bzw. Russlands aus. Ein modernes Krankenhaus entstand. Erich Honecker wurde hier wegen Lungenkrebs behandelt, bevor er Deutschland für immer verließ.

  • 1994 bis 2015
    Ungewisse Zukunft

    Einige Sanierungen, aber vor allem Insolvenzen und Verkäufe prägten die Zeit nach dem Abzug der Roten Armee. Mangelnde Bewachung und Pflege führten zur Zerstörung vieler Gebäude. Erst jetzt wurden die Heilstätten zu einem Lost Place – ein Paradies für Hobbyfotografen. Es wurde immer schwerer, ein Foto zu machen, auf dem kein Graffiti zu sehen war.

  • Seit 2015
    Aus Lost wird Found

    Die verschiedenen Areale der Heilstätten haben ihre Nutzungen gefunden. Was zu retten war, wird saniert oder wenigstens gesichert. Neue Siedlungen entstehen. Der Beelitzer Ortsteil wächst von rund 500 Einwohnern innerhalb von drei Jahren auf 2000 Menschen an. Und die Entwicklung ist noch nicht zu Ende. Eine kleine Ruine versteckt im Wald oder auch ganz offen am Straßenrand – das Lost-Place Feeling ist noch immer spürbar. Die neue Architektur zitiert den besonderen Baustil der alten Gebäude. Die Menschen, die hierher ziehen, sind nicht nur Ex-Berliner, sondern kommen aus der ganzen Welt. Ein ganz besonderes Lebensgefühl entsteht.

Wir sind KOLLEKTIV LOST

Und haben uns an diesem magischen Ort gefunden

Adele

Katha

Dara

Dirk

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